Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller

Für die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist klar: Gentechnik gehört weder auf den Acker noch auf den Teller. Den vielfältigen Risiken steht kein Nutzen gegenüber.

Trotzdem versuchen eine Hand voll Konzerne – darunter Monsanto, Bayer und BASF – und ihre Lobbyisten in Politik und Wissenschaft, der Agro-Gentechnik in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen.

September 2008: Der BUND im Einsatz gegen Gentechnik in unserem Essen

Was tut der BUND?

 

Der BUND

  • schaut Politik und Industrie auf die Finger,
  • setzt sich für eine Landwirtschaft, für Lebensmittel ohne Gentechnik ein,
  • unterstützt Landwirte und KommunalpolitikerInnen bei der Gründung gentechnikfreier Regionen und Gemeinden,
  • unterstützt den Widerstand vor Ort – durch Gutachten, Klagen, Feldspaziergänge und Demonstrationen.

Was können Sie tun?

Nutzen Sie Ihre Macht als VerbraucherIn

Kaufen Sie keine Produkte, die als „gentechnisch verändert“ gekennzeichnet sind. Kaufen Sie Milch, Fleisch und Eier von Tieren aus artgerechter Bio- oder Neulandhaltung. Nur so können Sie sicher sein, dass die Tiere keine Gentechnik im Trog hatten.

Nutzen Sie Ihre Macht als WählerIn

Machen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten und PolitikerInnen Ihres Wahlkreises klar, dass Sie Agro-Gentechnik nicht wollen.Fordern Sie sie auf, Ihre Interessen zu vertreten

Nutzen Sie Ihre Macht als StaatsbürgerIn:

Informieren Sie sich über das Standortregister unter , ob bei Ihnen in der NäheGentech-Pflanzen angebaut werden. Organisieren Sie mit Gleichgesinnten Proteste, um die Aussaat zu verhindern.

Nutzen Sie Ihre Macht als VerfechterIn einer gentechnikfreien Landwirtschaft

Überzeugen Sie Landwirte davon, gentechnikfreie Regionen zu gründen. Setzen Sie sich dafür ein, dass in den von Ihrer Gemeinde vergebenen Pachtverträgen der Gentech-Anbau verboten wird.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.gentechnikfreie-regionen.de



BUND Kindergruppen in Karlsruhe

Weitere Infos / Kontakt:
Simone Gilbert
kindergruppen.mittlerer-oberrhein@bund.net
Telefon 0721 35 85 82

Neuigkeiten:

Sprengung der Kühltürme von Philippsburg schon 2020

Die Kühltürme von KKP 1 und KKP 2 in Philippsburg sollen gesprengt werden, wenn mit dem Abschalten des 2. Blocks von Philippsburg auch der zweite Kühlturm im Jahre 2020 dann endlich stillgelegt ist. Frage mit welcher Genehmigung? Umweltverträglichkeitsprüfung oder bloße baurechtliche Kenntnisgabe. Wir fordern eigenständige Umweltverträglichkeitsprüfung. 

 

 

Verkehrskollaps in Karlsruhe wird durch neues Frachtzentrumserweiterung verstärkt. BUND-Einwendungen zu Erweiterung für riesiges, zusätzliches Gefahrstofflager der Fa. Dachser in Malsch

Das bestehende Logistikzentrum zur Lagerung von Chemikalien der Fa. DACHSER Logistikzentrum Malsch soll von 2.000 Tonnen auf 40.000 Tonnen erweitert werden.

Von den einzulagernden Waren werden dabei 22.000 Tonnen als Gefahrstoffe eingestuft.

S. ganze Medienmitteilung nebenstehend.   

Größtes deutsches Zwischenlager für schwach- und mittelaktiven Atommüll liegt im Hardtwald bei Karlsruhe

BUND OV Karlsruhe engagiert sich gegen Verwendung von Plastiktüten.

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