Bündnis Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein

Das Bündnis Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein wurde am 26. April 2005 gegründet und setzt sich dafür ein, dass die Landwirtschaft, die Weiterverarbeitung von Lebensmitteln, der Handel, die Gastronomie und der Konsum in der Region gentechnikfrei bleiben können.

Mehr als 2.700 Akteure haben mit Ihrer Unterschrift ihre Unterstützung manifestiert, weiter über 2000 Einzelpersonen, 50 Landwirtschaftliche Betriebe und Gärtnereien, mehr als ein Dutzend lebensmittel verarbeitende Betriebe und Gaststätten, 77 Gruppen und Instutitionen und 13 Kommunen von der Stadt Bühl im Süden, über Rheinstetten und Karlsruhe bis Oberhausen-Rheinhausenn und Waghäusel. Sie alle geben der breiten Ablehnung gentechnisch hergestellter Lebensmittel in der Bevölkerung Ausdruck.

Der Einstieg in den kommerziellen Anbau der Genmais-Sorte Mon810 in Deutschland gab im Frühjahr 2005 den Anstoß zur Gründung des Bündnis Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein. Koordiniert wird das Bündnis durch den Regionalverband Mittlerer Oberrhein des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

http://www.gentechnikfreie-region.de/

 




BUND Kindergruppen in Karlsruhe

Weitere Infos / Kontakt:
Simone Gilbert
kindergruppen.mittlerer-oberrhein@bund.net
Telefon 0721 35 85 82

Neuigkeiten:

Sprengung der Kühltürme von Philippsburg schon 2020

Die Kühltürme von KKP 1 und KKP 2 in Philippsburg sollen gesprengt werden, wenn mit dem Abschalten des 2. Blocks von Philippsburg auch der zweite Kühlturm im Jahre 2020 dann endlich stillgelegt ist. Frage mit welcher Genehmigung? Umweltverträglichkeitsprüfung oder bloße baurechtliche Kenntnisgabe. Wir fordern eigenständige Umweltverträglichkeitsprüfung. 

 

 

Verkehrskollaps in Karlsruhe wird durch neues Frachtzentrumserweiterung verstärkt. BUND-Einwendungen zu Erweiterung für riesiges, zusätzliches Gefahrstofflager der Fa. Dachser in Malsch

Das bestehende Logistikzentrum zur Lagerung von Chemikalien der Fa. DACHSER Logistikzentrum Malsch soll von 2.000 Tonnen auf 40.000 Tonnen erweitert werden.

Von den einzulagernden Waren werden dabei 22.000 Tonnen als Gefahrstoffe eingestuft.

S. ganze Medienmitteilung nebenstehend.   

Größtes deutsches Zwischenlager für schwach- und mittelaktiven Atommüll liegt im Hardtwald bei Karlsruhe

BUND OV Karlsruhe engagiert sich gegen Verwendung von Plastiktüten.

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